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JOBMESSE in PEIßENBERG

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Real-Talk

Die Gruppe für Jugendliche
ab 13 Jahren

Oberkörper einer Frau, die ein T-Shirt trägt auf dem steht: Falling in love care for yourself.

Du kennst das vielleicht: Da ist dieser eine Gedanke, der dich nicht loslässt. „Die anderen finden mich uncool.“ „Ich gehöre nicht dazu.“ „Mit mir stimmt irgendwas nicht.“ Und egal wie oft du versuchst, ihn wegzuschieben – er kommt wieder.

In der Gruppe „Real talk“ schauen wir uns genau diese Gedanken mal wirklich an. Nicht um sie wegzureden. Sondern um herauszufinden, ob sie überhaupt stimmen.

Worum geht es?

Wir nehmen uns Zeit für Fragen, die im Alltag oft zu kurz kommen:

Wer bin ich eigentlich – jenseits von dem, was andere über mich denken? Was macht mich aus? Was fühle ich, und warum? Was hält mich davon ab, einfach ich selbst zu sein? Was ist Selbstbewusstsein – und wie fühlt es sich an, wenn ich es wirklich spüre? Was mache ich mit Gedanken, die mich kleinmachen? Und wie kann ich besser zur Ruhe kommen, wenn alles zu viel wird?

Was nimmst du mit?

Du triffst andere, denen es ähnlich geht – und merkst: du bist damit nicht allein. Du verstehst besser, wie du tickst und was dich antreibt. Du lernst, wie du mit schwierigen Gedanken und Gefühlen umgehen kannst. Du gehst nach Hause mit einem Kopf, der sich ein bisschen leichter anfühlt.

Für wen ist die Gruppe?

„Real talk“ richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren, die neugierig auf sich selbst sind und Lust haben, mal genauer hinzuschauen – was in ihrem Kopf vorgeht und wer sie wirklich sind.

Wichtig: Dies ist kein Therapieangebot. Die Gruppe richtet sich an Jugendliche, die grundsätzlich stabil sind und keine therapeutische Unterstützung benötigen. Bei ernsteren psychischen Belastungen empfehle ich professionelle therapeutische Begleitung.

Wie läuft es ab?

Wir treffen uns einmal im Monat für 2,5 Stunden im Familienkosmos in Penzberg – außerhalb der Schule, in einem vertraulichen Rahmen ohne Bewertung. Die Gruppe startet im Oktober mit sechs Treffen, danach schauen wir gemeinsam, wie es weitergeht. Alles ist freiwillig – du musst nichts erzählen oder tun, was du nicht möchtest.

Was sind die Kosten?

Ich möchte, dass dieser Kurs für möglichst viele Jugendliche zugänglich ist. Deshalb bemühe ich mich aktuell um Fördergelder. Sobald ich mehr weiß, findest du hier alle Infos. Melde dich gerne schon jetzt – ich halte dich auf dem Laufenden.

Neugierig??

Schreib mir einfach auf WhatsApp oder schicke mir eine Email– ganz ohne Druck und ganz unverbindlich. Ich freu mich auf dich.

Und das sagen meine Kundinnen und Kunden:

„Danke für die informativen und inspirierenden zwei Seminartage. Du hast es schnell geschafft, eine entspannte und offene Stimmung in der Gruppe herzustellen. Die von Dir vermittelten Inhalte waren gut verständlich und durch die unterschiedlichen Vertiefungseinheiten sind wir tief in „the Work“ eingestiegen.“

Julia E. aus München 

„Die Arbeit mit dir war entspannt. Die Atmosphäre war sehr menschlich und menschenfreundlich. Ich habe trotz meiner großen Skepsis dazugelernt und bin dir dafür sehr dankbar!“

Jakob B. aus München

„Durch deine natürliche und emphatische Art habe ich mich bei dir im Workshop gleich super wohl gefühlt und konnte mich leicht darauf einlassen. Es hat sich für mich direkt ein sehr vertrautes Gefühl eingestellt und ich hab mich sehr gut begleitet gefühlt. Ich hab einen wichtigen Impuls für mich mitgenommen und fühle mich ermutigt dort anzuknüpfen. Hab vielen Dank dafür!“

Simone R. (43), München

Zusammen ist man weniger allein

Ich biete regelmäßig Workshops zu verschiedenen inhaltlichen Themen an. Ich liebe es Workshops zu konzipieren und durchzuführen, denn im Rahmen der Gruppe entstehen nochmal andere tiefgreifende Lerneffekte und Veränderungsprozesses als im Einzelcoaching. Eine Kombination von beidem halte ich als wirksamen Katalysator auf dem Weg der Veränderung.

In den Seminaren widme ich mich bestimmten Themen. Diesem Thema nähere ich mich aus verschiedenen Richtungen, mithilfe unterschiedlicher Methoden. Ich schätze die Ansätze des Achtsamen Selbstmitgefühls nach  Kristin Neff und Christopher Germer sowie die Acceptance and Commitment Therapy (ACT) entwickelt von Steven Hayes. Beides ergänzt sich ganz wunderbar mit The Work of Byron Katie.  

Habt ihr Ideen, Anregungen und Wünsche für einen Workshop, meldet Euch gerne! 

"No one can hurt me,
that´s my job!"

Byron Katie

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